II.2 2 Visuelles Periodensystem der Elemente

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Murray Robertson

John Emsley

Kein Chemielehrbuch, -klassenzimmer, -hörsaal oder -forschungslabor kommt ohne eine Kopie des Periodensystems der Elemente aus. Seit den ersten Tagen der Chemie wurde versucht, die bekannten Elemente so zu ordnen, dass die Ähnlichkeiten zwischen ihnen sichtbar werden. Es brauchte jedoch die Genialität Mendelejews im Jahre 1869, um festzustellen, dass es nicht genügte, die Elemente in Mustern zu ordnen. Er erkannte, dass es einen natürlichen Plan gab, in dem jedes Element seinen ihm zugewiesenen Platz hat. Diese traf nicht nur auf die bekannten Elemente zu, sondern ließ auch noch Platz für Elemente, die zu dieser Zeit noch unentdeckt waren. In dem Jahrhundert nach Mendelejew wurden mehr als 700 Versionen des Periodensystems produziert. Das hier gezeigte Periodensystem wurde von Murray Robertson auf der Grundlage von wissenschaftlichen Daten hergestellt, die ihm von dem Chemiker John Emsley zur Verfügung gestellt worden waren. In der interaktiven Version im Internet kann ein Element angeklickt werden, um chemische Eigenschaften und andere wichtige Informationen zu erhalten. Weitere Informationen über die Geschichte und die logische Anordnung des Periodensystems der Elemente finden Sie auf http://www.chemsoc.org/viselements.

Translation by:

Markus Wagner

References:

Scerri, Eric R. 2007. The Periodic Table: Its Story and Its Significance. Oxford: Oxford University Press.

Robertson, Murray, and John Emsley. 2005. Visual Elements Periodic Table. Courtesy of the Royal Society of Chemistry. Images © Murray Robertson 1999-2006. In “2nd Iteration (2006): The Power of Reference Systems,” Places & Spaces: Mapping Science, edited by Katy Börner and Deborah MacPherson. http://scimaps.org.

Acknowledgements: This exhibit is supported by the National Science Foundation under Grant No. IIS-0238261, CHE-0524661, IIS-0534909 and IIS-0715303, the James S. McDonnell Foundation; Thomson Reuters; the Cyberinfrastructure for Network Science Center, University Information Technology Services, and the School of Library and Information Science, all three at Indiana University. Some of the data used to generate the science maps is from the Web of Science by Thomson Reuters and Scopus by Elsevier. Any opinions, findings, and conclusions or recommendations expressed in this material are those of the author(s) and do not necessarily reflect the views of the National Science Foundation.